Kursrückblick: Reißverschlüsse – Täschchen
Kursleiterin: Anna Maria Winkler
Termine: 7. März 2026 in Innsbruck und 14. März 2026 in Kufstein
Kurs in Innsbruck: Bericht von Sandra Stolze
Am 7. März war es wieder soweit. Wir hatten einen unserer tollen Kurse. Diesmal war das Thema „Kleine Täschchen“. Es drehte sich alles um das Einnähen von Reißverschlüssen, was für einige doch noch eine echte Herausforderung war. Nach einer genauen Einweisung unserer sehr erfahrenen Kursleiterin Anna Maria ging es frisch ans Werk. Einige starteten mit kleineren Täschchen, und manche (so auch ich) wollten es wissen und begannen mit der Moon-Bag. Der Vormittag ging rasend schnell vorbei, und die Projekte gingen mehr oder weniger leicht von der Hand.
Nach einer verdienten Mittagspause mit Kaffee und leckerem Kuchen von Annemarie (Danke!) ging es gestärkt ans Werk. Wir gönnten der armen Annemarie keine Sekunde Pause. Hier ein verzweifeltes Gesicht, da ein Hilferuf, und wir fragten Uschi auch nicht, ob ein Reißverschluss auch einen „Zipper“ braucht. Doch Anna Maria führte uns souverän und sehr geduldig durch den Nachmittag … und alle haben es geschafft.
Es sind ganz tolle Moon-Bags und sehr schöne kleine Täschchen entstanden. Ich glaube, wir sind alle stolz auf uns. UND — der Reißverschluss hat seinen Schrecken verloren … danke Anna Maria!!!
Kurs in Kufstein: Bericht von Renate Kaiser
Völlig unkompliziert ging Anna Maria direkt in medias res: Keine großen Vorab-Erklärungen, nur das Allernötigste: Immer auf der Reißverschluss-Seite nähen, und bei konvexer Krümmung die Reißverschluss-Kanten ein wenig einschneiden. Das war’s. Vorbereitete Schnittvorlagen, Papier, auf das man sich die jeweiligen Vorlagen abzeichnen konnte, und los ging’s. Alles Weitere wurde dann direkt am jeweiligen Werk erklärt.
So konnte jede an dem Projekt nähen, das ihr am wichtigsten war. Christine hatte diverse UFO’s von früheren Kursen mit, die sie mit Anleitung fertig nähen wollte. Marina wollte eine spezielle Tasche für ihr Klöppelkissen nähen. Die anderen nahmen sich die mitgebrachten Anschauungsobjekte zum Vorbild, und jede wählte ihr Design.
Die Moon-Bags erwiesen sich bald als die schwierigsten und langwierigsten Projekte. Dennoch konnte jede, die sich das antat, ihre Tasche fertig stellen und sogar noch ein weiteres Täschchen beginnen.
Am Ende blickten wir alle stolz auf unsere Werke. Wie beglückend und wertvoll sind doch diese Tage gemeinsamen Schaffens in netter Gesellschaft.
Danke, liebe Anna Maria!







